Mit der Einführung der Language Integrated Queries
(kurz: LINQ) vor einigen Jahren hat Microsoft das
.NET Framework um eine universelle Abfragesprache
für alle nur denkbaren Datenquellen bereichert. Zwar
konnte man alles, was LINQ, kann auch schon vorher
– irgendwie – realisieren, aber jetzt ist es deutlich
kompakter und gleichzeitig lesbarer geworden. Doch
wo Licht ist, da ist auch Schatten: Vor allem bei der
Verwendung von LINQ mit dem Entity Framework oder
auch mit LINQ2SQL machen sich einige Probleme mit
der Performance bemerkbar.