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Business Intelligence Camp – Ihr schnellster Weg zu SSIS, SSAS und SSRS!

Visual Studio, Visual Studio 2010, SQL Server 2008, .NET, .NET 4.0, Winforms, Webforms, ASP.NET, .NET 4.0, C#, F#, VB, Visual Basic, ASP   Neue Ausgabe 02/2010 ab 26.02. am Kiosk, auch in Österreich und der Schweiz!


Artikel in dieser Ausgabe:


Design & Architektur
Besserer Code mit Refactoring
von Rico Fritzsche
Dieser Artikel beschäftigt sich mit einem immer wichtiger werdenden Thema der Softwareentwicklung. In den letzten Jahren hat sich ein Begriff in den Entwicklerfokus geschoben, der zunehmend an Bedeutung gewinnt: ›Refactoring‹.

Design & Architektur
Teilen und herrschen
von Stefan Lieser
Abstraktion ist eines der wichtigsten Werkzeuge von Softwareentwicklern. Nur durch Abstraktion, also die Möglichkeit Details ausblenden zu können, sind wir in der Lage, komplexe Problemstellungen zu bewältigen. Bei der Beurteilung, ob eine gewählte Abstraktion angemessen ist, helfen die beiden Prinzipien ›Single Level of Abstraction‹ (SLA) und ›Single Responsibility Principle‹ (SRP).

SharePoint & MOSS
Externe Daten in Sharepoint 2010
von Martin Groblschegg
Das kommende SharePoint 2010 und die Unterstützung der SharePoint-Entwicklung in Visual Studio 2010 werden Entwicklern das Leben viel leichter machen. Was bisher nur in den teuersten Lizenzstufen einigermaßen praktikabel handzuhaben war, ist die Darstellung von externen Daten im Rahmen von SharePoint-Lösungen. Die neuen ›Business Data Connectivity Services‹ ermöglichen deren Listen-Darstellung bereits in der kostenfreien Einsteigervariante und neue Projekt- und Elementvorlagen in Visual Studio vereinfachen die programmatische Integration.

Spieleentwicklung
XNA-Framework im Netz
von Jens Konerow
Eine bombastische Grafik, ein hinreißender Sound und eine fesselnde Story sind längst nicht mehr genug, um einem Spieletitel zu langfristigem Erfolg zu verhelfen. Vorbei sind die Zeiten, in denen Spieler alleine vor dem Computer saßen und ein Computerspiel genossen. Mittlerweile agiert der Großteil der Spieler vernetzt. Seit der Einführung der Multiplayer-Dienste im XNA Game Studio 2.0 können sich auch die Spieler Ihres Spieles vernetzen. Jens Konerow schildert, was Sie alles dafür zu unternehmen haben.

Services & Komponenten
Den Windows-Puls fühlen
von Marc Ochsenmeier
Es ist schon erstaunlich, was in den heutigen Windows-Versionen alles drinsteckt. Denn das Betriebssystem dient nicht nur allein dem Betrieb von Anwendungen, sondern es überwacht sich dabei selber pausenlos. Wenn Sie das Wissen darüber haben, welche Instrumente Windows selber nutzt, können Sie diese auch für Ihre eigenen Anwendungen einsetzen. Sei es, um Ihre Anwendung auf bestimmte Umgebungsbedingungen einzustellen, oder sei es, um eigene Werkzeuge zur Überwachung und Wartung zu schreiben. Marc Ochsenmeier stellt die Windows-Instrumente vor und zeigt deren manuelle und programmatische Verwendung.

Services & Komponenten
WCF-Detektei
von Edward Zeh
Jemanden zu finden, dessen Adresse man nicht kennt, scheint an Zauberei zu grenzen. Diese Art der Zauberei wird allerdings das kommende .NET 4.0-Framework meistern. Denn es beherrscht den W3C-Standard WS-Discovery, nach dem WCF-Endpunkte im Netz von jedem beliebigen PC aus gefunden werden können. Eine praktische Anwendung dieser Technik zum unmittelbaren Austausch von großen Dateien in einem Netzwerk beschreibt für Sie Edward Zeh.

Datenbanken & Datenmodelle
ViewModels, DTOs und AutoMapper
von Stefan Lieser
Seit dem Einzug des Model-View-ViewModel Patterns in WPF- und Silverlight-Anwendungen und von ViewModels in ASP.NET-MVC-Anwendungen stehen Entwickler vor der Herausforderung, Instanzen von Business-Objekten in das ViewModel zu kopieren. Die gleiche Aufgabenstellung ergibt sich beim Einsatz von Data Transfer Objects. Stefan Lieser hat sich für Sie AutoMapper näher angeschaut - eine Open-Source-Lösung, die das Mapping von Objekten durch Verwendung von Konventionen drastisch vereinfacht.

Datenbanken & Datenmodelle
Acht T-SQL-Kostbarkeiten
von Thorsten Kansy
Ein kleines, aber feines Menü an Tipps zu T-SQL in SQL Server 2008 bereitet Thorsten Kansy für Sie zu. Bei den Kostbarkeiten handelt es sich um die Berechnung von Hashwerten, um Zeilennummern und mehr.

Cloud-Computing
Daten in den Wolken
von Robert Meyer
In diesen Wochen ist Windows Azure endlich spruchreif geworden und wird von Microsoft kommerziell vermarktet. Eines der zentralen Elemente der Azure-Plattform ist SQL Azure, das zur Wolke gehörende Datenspeichersystem. In vielen Dingen lehnt sich SQL Azure zwar an die gewohnte SQl Server-Plattform an, unterscheidet sich jedoch an verschiedenen Stellen. Vieles ist einfacher, vor allem die Administra-tion. Doch manches dürfte auch umständlicher werden, da SQL Azure längst nicht die gewohnte Leistungsfähigkeit mit allen Features des SQL Servers mitbringt. Robert Meyer wirft für Sie einen Blick auf das Potenzial von SQL Azure.

Aus-Gedacht
Sind wir ein Team?
von Norbert Eder
Gedanken über den produktiven Zusammenhalt von Entwicklerteams und die konstruktive Mitarbeit in solchen hat sich Norbert Eder gemacht.

Buchvorstellung
Programming F#
von Michal Piendl
(Chris Smith, O´Reilly)

Buchvorstellung
C# von Kopf bis Fuß
von Arnold Eglseder
(Andrew Stellman, Jennifer Greene, O´Reilly)


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